KOMPETENZ UNTER EINEM DACH     -     Augenoptik & Hörgeräteakustik

Die Geschichte von Frisch

Mit 20 qm fing alles an

Als im Jahr 1957 Joachim Frisch mit seiner Frau zufällig durch Rotenburg kam, hatte der Optiker Helmut W. gerade sein Geschäft aufgegeben. Kurz entschlossen wurde vom Ehepaar Frisch der Betrieb buchstäblich von einem Tag zum anderen übernommen, ein Laden, ca. 20 qm klein.

Nach fünf Jahren überstürzten sich die Ereignisse: der erste Mitarbeiter, Rolf Ballner, wurde eingestellt, die dürftige Einrichtung wurde durch eine modernere ersetzt und die Werkstatt aus einem Hofgebäude in das Haus in den 1. Stock verlegt.

Standort-Wechsel

Als der Betrieb in den engen Räumen Am Neuen Markt aus allen Nähten zu platzen drohte, fanden sich eine Hand voll Leute zusammen, die die "Bauherrengemeinschaft Ärztehaus" gründeten. So konnte Mitte 1975 der Betrieb in eine adäquate Atmosphäre umziehen, die sowohl den Kunden, als auch den Mitarbeitern zu gute kommt.

Im Januar 1991 wurde der Betrieb von den beiden Mitarbeitern Rolf Ballner und Andreas Gries übernommen und die Augenoptik-Hörgeräte Frisch GmbH gegründet.

Die Gegenwart

Wer heute Rotenburgs meistbelastete Kreuzung passiert, dessen Blick erfasst zwangsläufig "Augenoptik Frisch Hörgeräte".

Dahinter verbirgt sich ein mittelständiger Betrieb besonderer Art, der seinesgleichen sucht - in der Tradition verhaftet, aber immer auf der Höhe der Zeit. Den Kunden steht ein fast einmaliges Angebot zur Verfügung, für Kinder gibt es eine eigene Abteilung!

Den Mitarbeitern steht eine betriebliche Ausstattung zur Verfügung, die immer auf dem neuesten Stand der Technik ist. Dazu gehört ein Computersystem der neuesten Generation.

Ein anderer Aspekt, der für die Qualität wichtig ist, sind die renommierten Zulieferer. Die Frisch GmbH arbeitet zusammen mit den führenden Firmen der optischen Industrie. Besonders gute Geschäftsbeziehungen werden mit Rodenstock, heute die Nummer eins der deutschen Optischen Industrie gepflegt.

Von dort werden auch die Gläser bezogen, die - übrigens schon seit 1957 - zum "Nulltarif" geliefert werden; dabei handelt es sich um zuzahlungsfreie Brillen bei Vorlage eines Rezeptes oder eines Berechtigungsscheines einer gesetzlichen Krankenkasse. Von den "Kassenbrillen" reicht das Angebot bis hin zu hochwertigen und -exklusiven Designer-Brillen von Dior, Paloma Picasso oder Longines.